Was soll’s

Im Moment fahre ich in vier Radgruppen mit unterschiedlichen Ansprüchen, dazu einige Tagestouren und Ausflüge außer der Reihe. Mit zunehmender Tourenzahl werden die Erinnerungslücken größer: Lag Meppen zeitlich vor oder nach Celle, wo hat Jens seine Radtasche verloren und wo haben wir nach Amsterdam übernachtet – Schluss damit.

Dieser Blog ist eine Chronik meiner Radtouren. Sie erhebt nicht den Anspruch eines Reiseführers, macht keine Tourenvorschläge und ist für Außenstehende deshalb wenig nützlich.

Radfahren ist für mich die ideale Form der Fortbewegung. Regen, Gegenwind, und schlechte Wege können die Laune zwar kurzfristig vermiesen, aber am Ende bleibt das Marlboro-Gefühl, dass man aus eigener Kraft und mit ein bisschen Shimano letztlich überall hinfahren könnte.

Dabei ist man ganz dicht an Landschaft und Menschen, tankt unentwegt frische Luft, bewegt sich ausreichend und kann sich deshalb abends zufrieden zurücklehnen und sich etwas Gutes gönnen.