Vorweg schon mal das Neuste ;-)

17.8.2015 | Die Heldentour steht

Jetzt steht auch die letzte Tour für 2015: Die Helden starten am 4. September und tüdeln über Bremerhaven, Cuxhaven, Otterndorf und Stade nach Hamburg. Axel hat geplant, da sind wir vor Überraschungen nicht sicher.

15.8.2015 | Ein Sahnestück

Hier hat Brigitte was ganz Feines entdeckt. Bremen als Fahrradstadt, technisch super umgesetzt. Und für Reinhard sogar mit App. zum Download.  Viel Spaß damit >>

13.8.2015 | Jetzt auch mobil

Fans der Seite werden es gemerkt haben: Das Layout hat sich etwas geändert. Aber auch technisch ist die Seite auf dem neusten Stand und kann jetzt auch auf mobilen Endgeräten gut gelesen werden. Das nennt sich Responsive Design und ist extra für Reinhard erfunden worden. Sonst hab ich alles beim Alten belassen, weil ich Euch nicht unnütz verunsichern wollte.

Auslandserfahrung

Die Klassiker haben im kleinen Grenzverkehr nach Holland rübergemacht. Was sonst noch passiert ist >>

Es wird nicht langweilig

Colonia Sant Jordi, 18.-25. April 2015: Die Blocklandrunde haben wir mindestens schon 300 mal gedreht. Insofern macht es auch gar nichts, wenn wir zum 10. Mal auf Malle unsere Touren abfahren. Wir verirren uns immer an der gleichen Stelle, finden aber andererseits zielsicher immer die gleichen Bodegas zum Einkehren. >>

Hummelflug

Die Genießer sind aus dem Saarland zurück. Die Bahnfahrten waren eine Katastrophe aber mit Hotels und dem Essen waren wir im Schnitt zufrieden. Das Wetter und die Landschaft kriegen fünf Sterne und die Ausschilderung muss so gut gewesen sein, dass Hans-Dieter sie mühelos finden konnte. Die Strecke ist für den Flachländer anspruchsvoll und wenn man nicht beim Schieben erwischt werden will, ist ein E-Bike zu empfehlen. Unterwegs kaum Einkehrmöglichkeiten, da hätten wir uns manchmal ein Picknick gewünscht.

Was noch los war >>

Zurück von der Fulda

Um es gleich vorweg zu nehmen: Wir hatten bestes Wetter, die Strecke war landschaftlich sehr schön, immer dicht am Fluss, zu 99% gut zu befahren, Rückenwind und perfekt ausgeschildert.

>>> weiter

Wie in alten Zeiten

Die Helden sind zurück und aus den schlappen 250 Kilometern sind am Ende heldenhafte 320 Kilometer geworden – dafür aber mit Rückenwind >> weiter

Schlemmerradeln im Saarland

Die Genießer treffen am 21. September mit dem Zug in Saarbrücken ein. Und so gehts weiter >>

Karl macht es spannend

Eine Woche nach den Helden starten auch schon die Klassiker. Am Freitag, den 20. Juni geht es mit dem Zug nach Fulda. Über Kassel  an die Weser – mehr weiß man nicht.

Karl hat zwar alles geplant aber ???

Das Schwarmstedt-Trauma der Helden

Wir starten in Bremen. Am Freitag den 13. Juni treffen wir uns mittags um 14 Uhr beim neuen Paulaner in Peterswerder (für Hartwig eine gute Gelegenheit, vorab die Familie zu beglücken). Von der Schweinshaxe lassen wir lieber die Finger, ein leichter Mittagstisch kann aber nicht schaden. Hier können wir dann auch gleich alle relevanten Themen abarbeiten: Double kids – double income, vom Geschäftsführer zum Pensionist, meine Freundin Andrea Nahles …

Wir haben es nicht eilig, denn der Prolog geht nur bis nach Verden an der Aller (ca. 30 Kilometer). Dort habe ich in Thöles Stadt-Gut-Hotel 2 günstige, völlig unromantische aber gut gelegene Doppelzimmer zum Preis von 79,00 Euro geschossen. www.tholes.de
Abends um 19.30 Uhr gönnen wir uns zum Ausgleich einen Besuch in Pades Restaurant – solange wir noch ein einigermaßen gebügeltes Hemd im Gepäck haben und die Kasse noch voll ist. Davon müssen die Mädels ja nichts wissen. http://www.pades.de 

Am Samstag, 14.6. können wir unsere altes Allerradweg-Trauma abbauen. Wir holen die wegen Starkregen fehlenden Kilometer von Verden bis nach Schwarmstedt nach. Dort biegen wir allerdings südwärts ab in den Leine-Radweg, Richtung Hannover.
Kurz vorher bremsen wir in Garbsen (ca. 75 km), wo ich im Hotel Akazienhof für jeweils 82,00 EUR zwei Doppelzimmer gebucht habe – es sieht so aus, als wenn wir im Hotel essen würden, denn in der Nähe ist keine Alternative in Sicht und wie immer zu dieser Jahreszeit teilen wir uns das Hotel wahrscheinlich mit Hochzeitsgesellschaften. http://www.akazienhof-garbsen.de 

Am Sonntag, 15.6. dann die längste Etappe bis nach Einbeck, ca. 100 km. Vielleicht erwartet uns dort ja noch was anderes als Urbock. Das Hotel ist eine mutige Wahl aber in Einbeck ist die Auswahl auch nicht so groß. Gebucht habe ich zwei Doppelzimmer mit Fahrradeinstellplatz im Haus Johanna am Stukenbrokpark zum Preis von 68,00 Euro. http://www.haus-johanna-einbeck.de
Zum Essen suchen wir uns etwa vor Ort – im Mykonos sollen sie einen hervorragenden Retsina ausschenken. 

Zum Ausradeln am Montag bleiben uns nur schlappe 40 km, dann sind wir in Göttingen. Da bleibt wohl noch Zeit für einen kleinen Mittagssnack bevor wir uns eine passende Zugverbindung für die Rückreise suchen.
Von den Kilometern bis zu den Hotelkosten ist also alles sehr moderat geplant und uns bleibt genug Spielraum für ein paar dicke Zigarren, halbe Hummer und ein Fläschchen Weißwein.

Wie die Zeit vergeht

Die Rennradler sind natürlich längst mit ihrem Sportprogramm durch. Der Saisonhöhepunkt auf Malle liegt hinter uns, jetzt heißt es abtrainieren.

Neues Jahr – Neue Touren

Mallorca ist natürlich schon wieder gebucht. Pünktlich zum Weinfest im El Coto werden Axel und ich dort einfliegen. Speed startet am 5. April – will noch jemand mit?

Die Klassiker formieren sich wie immer im Februar zur Tourenplanung und die Helden starten wahrscheinlich in der ersten Septemberwoche – da muss ich leider noch eine Route planen. Auch die Gourmets treten in die Pedale, wahrscheinlich im September und wahrscheinlich im Saarland. Es gibt also noch viel zu planen und viel Vorfreude.

BIKE-BLOG

Jede Menge Geschichten und Bilder rund ums Radfahren. Da hat sich einer richtig Mühe gegeben. >>

Saisonende

Mit der Tour de Ruhr ist die diesjährige offizielle Saison beendet. Das schwierigste war die Bahnfahrt, ansonsten geht es ziemlich einfach den Fluss entlang. Hier ein kleiner Reisebericht für die Chronik.

Die Tour de Ruhr steht

Hartwig hat den Tourenplan geschickt, jetzt beginnt die Vorfreude

Freitag, 6. September:
– Anreise nach Winterberg, ab Bremen Hbf 12:44 h
– Prolog von Winterberg nach Meschede ca. 42 km auf dem Ruhrradweg, mit kleiner Bergwertung
– Übernachtung in Meschede Hotel von Korff, www.hotelvonkorff.de

Samstag, 7. September:
– weiter auf dem Ruhrradweg nach Herdecke, ca. 92 km
– Übernachtung in Herdecke Ringhotel Zweibrücker Hof, www.ringhotels.de/hotels/zweibrucker-hof

Sonntag, 8.September:
– weiter auf dem Ruhrradweg nach Duisburg, ca. 97 km
– Übernachtung in Duisburg, Hotel Plaza, www.hotel-plaza.de

Montag, 9 September:
– von Duisburg Richtung Norden zur Emscher, am Emscherradweg entlang bis Höhe Essen,  zum Essener Hauptbahnhof, ca. 45 bis 55 km
– Rückfahrt ab Essen Hbf,  an HB 18:14

Die Klassiker, die eigentlich Windhunde sind

Schönes Wetter hatten wir ja, aber eigentlich auch fast immer Wind von vorne. Trotzdem waren wir pünktlich zum Tatort vom Elbe-Aller-Weg zurück. >>mehr

Verschoben

Damit Hartwig mit seinen ganzen Urlaubsterminen nicht kollidiert, haben wir die Heldentour um einen Woche nach hinten verschoben. Neuer Termin: 6. – 9. September.

Zurück von Malle

Speed ist heil zurück. Mit Geschwindigkeiten zwischen 9 und 50 Stundenkilometern ging es bei Sonnenschein durch die sanften Hügellandschaften von Südostmallorca. Wenn der Wind mit 47 Kilometern/Stunde von vorne kommt, nützt einem auch Rückenwind nichts mehr (!) >> und hier die Geschichte dazu

Fahrradschloss im Sattel

Das ist doch mal ne gute Idee, auch wenn es in der Praxis sicherlich nicht den wirkungsvollsten Schutz bietet. So ein Rad kann man sowieso keine 5 Minuten allein lassen.

http://www.klonblog.com/2013/02/18/das-fahrradschloss-im-sattel/

2013 geht an den Start

Nomen est omen. Speed sind nun mal die Schnellsten. Flug und Hotel sind gebucht. Vom 6. bis 13 April findet Ihr uns auf Malle. Will noch jemand mit?

Die Klassiker haben aufgestockt. Eine Übernachtung mehr erweitert unseren Radius. Reisetermin ist 13. bis 16. Juni und geplant wird der Allerradweg von Magdeburg nach Verden bzw. weiter bis Bremen. Ja, da war ich schon mal mit den Helden aber da hatten wir so viel Regen, dass ich von der Gegend nicht viel mitgekriegt habe.

Für die Helden ist eine Tour de Ruhr beschlossene Sache. Hartwig organisiert. Angepeilter Termin: 30.8. – 2.09.2013.

Die Genießer haben in diesem Jahr frei. Die Pfälzer Weinvorräte vom letzten Jahr müssen erst noch abgearbeitet werden.

Die Genießer sind zurück aus der Pfalz

So viel vorab: Wir hatten noch nie so schönes Wetter. Die Regenjacken sind in den Packtaschen geblieben und spätestens ab 11.00 Uhr konnten wir im T-Shirt draußen sitzen. Insgesamt eine schöne Tour, besonders in den Weinbergen, mit mäßigen Hotels … >>

Saisonende

Auch die Helden sind zurück und so viel vorab: Die Regenjacken sind trocken geblieben, Fotos von verkleideten Außerirdischen wird es auch in diesem Jahr nicht geben. MEHR >>

Wie alles anfing

In meiner Fotokiste habe ich ein paar alte Bilder gefunden, wahrscheinlich von meiner ersten Radtour überhaupt und ich erinnere mich noch, dass es eher nicht viel Spass gemacht hat >>

Zurück von der Eider

So viel schon mal vorweg: Durch mehrfaches geschicktes Umlegen des Reisetermins haben wir das Wetter offenbar total verwirrt, so dass unerwartet durchgehend die Sonne geschienen hat >>

Mal ganz was anderes

Die zweite Gourmetdoppelkopfturnierfahrradtour von Bruchhausen-Vilsen nach Bremen hat, weil ohne Übernachtung, eigentlich keine Chancen für eine Platzierung auf dieser Seite. Ich finde sie aber unbedingt erwähnenswert. >>

Wir haben es gemacht

Mit einem unserer Lieblingskunden haben einen  Betriebsausflug auf E-Bikes, bzw. Pedelecs, gemacht. Acht unterschiedliche Räder haben wir ausgeliehen und sind mehr als 2 Stunden durch die Überseestadt  geradelt. Der Spassfaktor war hoch und zwischendurch wurden die Modelle getauscht. Unbedingt mal ausprobieren. >>mehr

Geführte Touren

Ich hab schon auf Malle gefragt, warum die schönsten Rennstrecken nicht per GPS erfasst sind und man sie einfach nur noch abfahren kann. Gibt es bestimmt schon,  auf jeden Fall in Deutschland. Dazu lässt die Seite das Designerherz schneller schlagen – sehr schön gemacht. >> mehr

Urban Mobility

Das Konzept passt zum Smart aber wie schon das Auto, sieht auch das e-bike wie das Rad vom kleinen Bruder aus. mehr >>

2012

Die Termine stehen

Klassiker: Am 13. Februar hatten wir die KickOff-Veranstaltung bei Karl. Erwähnenswert vor allem das Crossover-Essen, irgendwo zwischen Afrika, China und dem Nahen Osten mit Feigen, Pilzen, Bananen, Orangen, Fenchel, Nüssen, Hühnchen …. Lecker. Erwähnenswert aber auch die gute Vorbereitung von Jens – ihr wollt ja immer ein bisschen gelobt werden.
Der Termin: Einstimmig vom 29.6. bis zum 1.7. und das Reiseziel ist irgendwo im Hinterland von Eiderstedt – wenn sich dieses Ziel sinnvoll mit einem Schleswig-Holstein/Niedersachen Ticket erreichen lässt. Wir sind gespannt auf die Detailplanung, incl. Einladung von Jens.

Achtung: Terminverschiebung. Finja wird 18. Nein, wir sind nicht eingeladen aber Karl muss den Türsteher machen, Ausweise kontrollieren, Chipsschalen nachfüllen, ggf. in der Tanke Bier nachkaufen und die Luftschlangen wieder aufrollen. Da verschieben wir natürlich die Radtour und fahren jetzt vom 6. bis zum 8. Juli.

Achtung: Terminverschiebung. Noch wichtiger, als eine Geburtstagsfeier ist der Abiball. Wir verschieben also wieder rückwärts auf den alten Termin 29.6. bis 1.7. und drücken Finja die Daumen, dass Sie bei der Feier dabei ist.

Helden: 31. August bis 3. September
Reinhard hat die Route rausgerückt, die Hotels sind gebucht. Wir starten mit dem Zug 14.54 Uhr nach Emden und fahren einen kleinen Prolog  bis nach Leer. Am nächsten Tag geht es weiter nach Meppen (da sind wir vor Jahren auf der legendären Sugar-Boy-Tour schon mal eingeregnet) und dann über Rheine nach Münster. Montag 18.14 sind wir wieder in Bremen. Infos zur Strecke unter  www.emsradweg.de

Speed:  28. April bis zum 5. Mai
Zurück von Malle. Über das Wetter streiten wir noch: War es zu kalt? War es mittelmäßig. Zu warm war es jedenfalls nicht und ziemlich windig auf jeden Fall. Was sonst noch war >>

Genießer: Auf in die Pfalz.  Mitte September werden wir die Winzer um Heidelberg, Worms, Bad Dürkheim, Neustadt und Germersheim beglücken.

E-Bike-News

Auf dem Markt ist richtig was los. Das alte Rad selbst zum E-Bike aufrüsten, mit dem iPhone die Funktionen steuern. Die Branche nutzt die Chance, das Fahrrad, das im Prinzip seit 1000 Jahren gleich aussieht, neu zu erfinden. http://www.ebike-news.de/

Test Test Test

Heute ist es passiert. Ich habe meine erste Probefahrt mit einem E-Bike gemacht. Und ich bin begeistert. Die Schweizer Marke Stromer (www.stromer.ch) hat ein Rad gebaut, mit dem man sich nicht schämen muss – im Gegenteil dass Teil sieht geil aus und hat hochwertige Komponenten verbaut. Sattel, Bremens, Schaltung vom Feinsten. Der Motor ist elegant in die Hinterradnabe integriert und der Akku verschwindet im Rahmen.

Angucken und Probefahren kann man das Rad bei e-mobility, Am Kaffee-Quartier, in der Überseestadt, ehemals Eduscho. Kosten: stolze 3000 Euro.

Das Fahrgefühl ist sensationell, als wenn man geschoben wird, man hört vom Motor nichts.

Geht doch

Auch die Schweizer haben es gerne einfach. Mit 18 Kilogramm hat CUBE ein sportliches Pedelec auf dem Markt mit ca. 100 km Reichweite. Sieht überhaupt nicht mehr nach Rentner und Krankenkasse aus – das wäre doch schon was für uns >>>

Die Helden sind zurück

Schafsködel pflasterten Ihren Weg.

Und damit geht dann auch, zumindest die vorgeplante, Saison zu ende. Reinhard plant bereits die Emsradtour 2012 und Hartwig hat sich für 2013 schon die Tour de Ruhr vorgenommen. Hier aber erstmal der Nordseeküstenritt >>

Über den Tellerrand

In Kopenhagen war gerade die Copenhagen Design Week und wir waren dabei – zugegeben eher zufällig. Und da wir Designer es übernommen haben, nachhaltig die Welt zu verbessern, gibt es auch eine neue Idee zum Fahrrad der Zukunft. Ich bin nicht sicher, wie und ob es tatsächlich funktioniert – ist auch egal -aber die Idee ist genial.

In mein Lieblingsrad wird einfach ein komplett neues Hinterrad eingesetzt in das Motor und Akku bereits komplett integriert sind. Jedes beliebige Rad wird mit einem Handgriff zum E-Bike. Es zeigt auf jeden Fall, dass das, was uns im Moment als Pedalic angeboten wird noch lange nicht ausgereift ist. Schwer zu erklären – guckt einfach mal >>

Neues aus Regensburg

… und per Zufall hab ich gleich noch einen Anbieter für E-Bikes gefunden. Zugegeben die Modelle sind etwas gewöhnungsbedürftig – aber die Branche ist auf jeden Fall busy >>

Weniger geht nicht

Single-Speed bezeichnet ein Fahrrad, das keine Gangschaltung hat. Ist auch kein Freilauf vorhanden, spricht man von einem “fixed gear” oder auch „Fixie“. Hier ist der Zahnkranz des Hinterrades, ohne Rücktrittbremse oder Freilauf direkt mit der Nabe verbunden, so dass sich jede Bewegung des Hinterrades direkt auf die Pedalen überträgt und umgekehrt. Auch Rückwärtsfahren ist somit möglich.

Häufig wird komplett auf Bremsen verzichtet und nur über Kontern der Pedale gebremst. Das ist in Deutschland im öffentlichen Straßenverkehr verboten, dennoch findet das Fixie eine immer größere Verbreitung. Keine Beleuchtung, keine Klingel. Weniger Technik geht nicht, dafür kann man dann in Design investieren, z.B. hier >>

Zurück aus Bremerhaven

Geschafft! Mit sauberen Rädern, trockenen Hosen und guten Vorsätzen für die kommenden alkohol- und tortenfreien Tage sind wir vollzählig wieder in Bremen eingelaufen >>>

Da tut sich was

Ich bin gespannt, wann der Erste mit einem Navi zur Tour erscheint und ich bin noch mehr gespannt, ob wir dadurch unsere Orientierung auch tatsächlich verbessern.

Genauso bin ich gespannt, wann der erste mit einem E-Bike erscheint. Im Moment reichen die Ladekapazitäten der Akkus noch nicht für unsere Strecken – aber da tut sich was – auch im Design >>

Touren durchs Teufelsmoor

Meike Hollenbeck hat Ihre privaten Lieblingstouren durchs Teufelsmoor ins Internet gestellt. 14 Streckenvorschläge mit Kartenmaterial und detailierter Streckenbeschreibung.

www.radtouren-teufelsmoor.de

Ben Hur ohne Pferde

Segway macht Spass und nach kurzer Eingewöhnung fühlt man sich relativ sicher …. weiter>>